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ticketshop(at)ruhrbahn.de

Nutzung des Ruhrbahn-TicketShops

Datenschutz wird bei der Ruhrbahn groß geschrieben

Wir freuen uns über Ihren Besuch auf unseren Internetseiten und über Ihr Interesse an der Ruhrbahn GmbH. Wir nehmen den Schutz Ihrer persönlichen Daten  ernst. Deshalb schützen wir Ihre Informationen durch moderne Sicherheitssysteme, halten uns an die datenschutzrechtlichen Vorschriften, insbesondere an die Bestimmungen des Bundesdatenschutzgesetzes und nutzen Ihre Daten nur für Zwecke, zu denen Sie uns berechtigt haben. Wir garantieren Ihnen einen sorgfältigen Umgang mit Ihren persönlichen Daten.

In der Regel können Sie die Seiten der Ruhrbahn GmbH besuchen, ohne dass wir persönliche Daten von Ihnen benötigen. Wir erfahren nur den Namen Ihres Internet Service Providers, die Website, von der aus Sie zu uns surfen und die Seiten, die Sie bei uns besuchen sowie die aktuell von Ihrem PC verwendete IP-Adresse, Datum und Uhrzeit, den von Ihnen verwendeten Browser und das Betriebssystem Ihres PC. Diese Informationen werden zu statistischen Zwecken ausgewertet sowie zur Optimierung unseres Webangebotes anonymisiert ausgewertet.

Verantwortliche Stelle

Die Ruhrbahn GmbH übernimmt das operative Nahverkehrsgeschäft für die Ruhrbahn Mülheim GmbH und bearbeitet in diesem Zusammenhang ihre Anfragen und Aufträge und stellt Ihnen die nachfolgenden Online-Dienste zur Verfügung. Die Ruhrbahn GmbH ist damit verantwortliche Stelle i. S. des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG). Die diesbezügliche Erhebung, Verarbeitung und Nutzung personenbezogener Daten geschieht unter strenger Beachtung der datenschutzrechtlichen Vorschriften.

Nutzung des Online-Angebotes

Soweit Sie uns über unsere Webseite, per E-Mail oder über sonstige Kommunikationskanäle (z.B. Blogeinträge, Postings via Twitter oder Facebook) personenbezogene Daten wie Name, Anschrift, E-Mail-Adresse zur Verfügung stellen, erfolgt dies stets auf freiwilliger Basis. In diesem Fall erklären Sie mit der Übersendung ihrer personenbezogenen Daten Ihre Einwilligung in die Erhebung, Verarbeitung und Nutzung dieser Daten zu dem Zweck, der mit Ihrer Dateneingabe erkennbar verbunden ist.

Sofern Sie in Verbindung mit der "MailTo" Funktion Ihres E-Mail-Programms eine E-Mail-Adresse von unseren Internetseiten nutzen, wird der Inhalt dieser E-Mail unmittelbar von Ihrem E-Mail-Programm über das Internet an unseren Server verschickt und dem entsprechenden Mitarbeiter elektronisch zugestellt. Bei Nutzung unseres Kontaktformulars wird der von Ihnen ausgefüllte Text direkt von unserem Internetserver per Mail elektronisch einem unserer Mitarbeiter zugestellt. Sie erhalten kurzfristig einen Zwischenbescheid per E-Mail oder eine abschließende Rückäußerung.

Der bei diesen Vorgängen entstehende E-Mail-Verkehr wird auf unserem Server und auf den E-Mail-Clients der Mitarbeiter im Rahmen der gesetzlichen und vertraglichen Bestimmungen gespeichert.

Die dabei entstehenden Daten, insbesondere die personenbezogenen Daten, werden jedoch keinesfalls für irgendwelche nicht in Zusammenhang mit Ihrer Anfrage stehenden Zwecke (wie z.B. Werbung) verwendet.

Ihre Einwilligung in die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen.

Beauftragung von Dienstleistern

Wir beauftragen Dienstleister mit der Erfüllung von Aufgaben, u. a. Paket- und Briefversand, IT-Dienstleistungen, Wartungsarbeiten oder Vertriebstätigkeiten. Diese Dienstleister haben Zugang zu persönlichen Informationen, die zur Erfüllung ihrer Aufgaben benötigt werden. Sie werden vertraglich dazu verpflichtet, Daten nicht für andere Zwecke zu verwenden und entsprechend den gesetzlichen Maßgaben zu behandeln.

Webseiten Dritter

Wir verweisen auf unseren Webseiten gelegentlich auf Inhalte anderer Anbieter. Obwohl wir diese sorgfältig aussuchen, können wir keine Gewähr und Haftung für die Richtigkeit oder Vollständigkeit der Inhalte und die Datensicherheit dieser Inhalte übernehmen. Diese Datenschutzerklärung gilt nicht für verlinkte Webseiten.

Einsatz von Social Plugins

Wir verwenden auf unseren Internetseiten sog. Social Plugins ("Plugins") des sozialen Netzwerks "Facebook", 1601 South California Avenue, Palo Alto, CA 94304, USA, hier insbesondere den sog. "Facebook-Like-Button". Aber auch von „twitter“ (Twitter Inc., Twitter, Inc. 1355 Market St, Suite 900, San Francisco, CA 94103, USA.)  und „google+“ (1600 Amphitheatre Parkway Mountain View CA 94043, USA). Diese Plugins sind mit dem jeweiligen Logo oder dem Zusatz "Facebook Social Plugin" gekennzeichnet.

Ihr Browser baut beim Aufrufen der Seite keine automatische Verbindung zu einem der sozialen Netzwerke auf. Sie selbst entscheiden, ob eine Verbindung aufgebaut werden soll.

Erst durch das Anklicken eines Plugins wird eine Verbindung zu dem Sozialen Netzwerk hergestellt und die IP-Adresse übertragen. Sind Sie beispielsweise "Facebook"-Mitglied und gleichzeitig bei "Facebook" eingeloggt, kann "Facebook" den Besuch Ihrem "Facebook"-Konto zuordnen.

Wenn Sie mit dem Plugin interagieren, also z.B. den "Facebook-Like-Button" betätigen, können Sie die Inhalte unserer Seiten weiterempfehlen.

Wenn Sie die Plugins anklicken, besteht die Möglichkeit, dass "Facebook" Ihre IP-Adresse in Erfahrung bringt und speichert, auch wenn Sie nicht Mitglied bei "Facebook" sind.

Zweck und Umfang der Datenerhebung und der Datennutzung durch Facebook sowie Ihre Rechte und Einstellungsmöglichkeiten zum Schutz als Facebook-Kunde entnehmen Sie bitte den Datenschutzhinweisen des jeweiligen Anbieters.

Datenschutzbestimmungen für das HandyTicket

Im Zusammenhang mit der Nutzung des HandyTickets erhebt, verarbeitet und nutzt die Ruhrbahn GmbH Bestands- und Nutzungsdaten. Wir verarbeiten diese Daten nur, soweit uns dies im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften erlaubt ist oder Sie in die Nutzung eingewilligt haben.

Die Daten werden von der Ruhrbahn und deren Dienstleistern erhoben, verarbeitet und/oder genutzt.

Die der Ruhrbahn zur Erfüllung der vertraglichen Pflichten zur Verfügung gestellten personenbezogenen Daten werden nur zu diesen Zwecken verarbeitet und genutzt. Die von uns beauftragten Dienstleister erhalten nur die Informationen, die zur Erfüllung ihrer Aufgaben benötigt werden. Sie sind vertraglich dazu verpflichtet, diese Daten nur im Rahmen des Vertragszwecks  und zur Durchführung der Abrechnung zu verarbeiten. Die anderen am HandyTicket beteiligten Verkehrsunternehmen und Verkehrsverbünde haben keinen Zugriff auf diese personenbezogenen Daten.

Die von der Ruhrbahn bzw. den Dienstleistern erhobenen Nutzungsdaten werden im System 12 Monate nach Abschluss der Transaktionen endgültig gelöscht, danach sind sie nicht mehr einsehbar. Personenbezogene Daten werden 12 Monate nach Kündigung und Abschluss aller Transaktionen archiviert. Danach sind sie nicht mehr einsehbar. Die Dauer der Archivierung richtet sich nach den gesetzlichen Aufbewahrungsfristen.

Onlinegestützte Umfragen bei der Ruhrbahn GmbH

Die Teilnahme an der Kundenzufriedenheitsbefragung der Ruhrbahn GmbH geschieht auf rein freiwilliger Basis. Bei der anonymen Befragung werden Interessierte über einen externen Link auf eine Seite unseres Partners NETIGATE Deutschland GmbH, Wiesbaden geleitet. Auf der Webseite von NETIGATE werden keine personenbezogenen Daten oder Informationen gespeichert, die Rückschlüsse auf die Teilnehmer an der Befragung zulassen. Nur das Datum und die Zeit Ihrer Teilnahme werden gespeichert.

Datenmissbrauch durch Phishing

Immer wieder versuchen Betrüger, mit gefälschten E-Mails an personenbezogene Daten zu gelangen. Mit dieser Betrugsmasche, die unter dem Namen "Phishing" (= Password Fishing) bekannt geworden ist, werden wahllos ausgesuchte E-Mail-Besitzer unter einem Vorwand aufgefordert, bestimmte Daten, wie z. B. Zugangsdaten für Bankkonten, auf einer Internetseite einzugeben. Die Betrüger kopieren dabei häufig täuschend echt das Aussehen und die Gestaltung des Internetauftritts von entsprechenden Kreditinstituten oder anderen vertrauenswürdigen Unternehmen. Folgendes sollten Sie wissen und beachten: Die Ruhrbahn GmbH fordert Sie niemals durch eine E-Mail auf, kontobezogene Daten im Internet einzugeben. Die Abfrage von kontobezogenen Daten erfolgt direkt auf unseren entsprechenden Internetseiten (z.B. Aboservice) und muss jeweils von Ihnen initiiert werden. Keinesfalls wird die Ruhrbahn GmbH Ihre persönliche Identifikationsnummer (PIN) Ihrer ec-Karte, Ihrer Kreditkarte oder Ihres Homebanking-Kontos abfragen. Dies gilt auch für Transaktionsnummern (TAN) oder andere Codewörter und Ziffern zur Nutzung des Homebankings.

Cookies

Um Ihnen schnelles Browsen und dadurch eine komfortable Nutzung unserer Webseite zu ermöglichen, setzen wir auf unseren Seiten so genannte „Session-Cookies“ ein, bei denen es sich um kleine Textdateien handelt, die auf dem Rechner des Nutzers abgelegt und (abhängig von der Einstellung Ihres Browser-Programms) automatisch gelöscht werden, wenn Sie den Besuch unserer Webseite beenden und den Browser schließen. Selbstverständlich können Sie die Annahme von Cookies über Ihre Browser-Einstellungen ablehnen (“keine Cookies akzeptieren”). Bitte beachten Sie, dass in diesem Fall einige Funktionen unseres Online-Angebots ggf. nicht mehr oder nur eingeschränkt zur Verfügung stehen.

Statistische Auswertungen mit Piwik

Diese Website benutzt Piwik, eine Open-Source-Software zur statistischen Auswertung der Besucherzugriffe. Piwik verwendet sogenannte “Cookies”, Textdateien, die auf Ihrem Computer gespeichert werden und die eine Analyse der Benutzung der Website durch Sie ermöglichen. Die durch den Cookie erzeugten Informationen über Ihre Benutzung dieses Internetangebotes werden auf dem Server der Ruhrbahn GmbH in Deutschland gespeichert. Die IP-Adresse wird sofort nach der Verarbeitung und vor deren Speicherung anonymisiert. Sie können die Installation der Cookies durch eine entsprechende Einstellung Ihrer Browser-Software verhindern. Wir weisen Sie jedoch darauf hin, dass Sie in diesem Fall gegebenenfalls nicht sämtliche Funktionen dieser Website vollumfänglich nutzen können.

Speicherdauer

Personenbezogene Daten, die uns über unsere Webseite mitgeteilt worden sind, werden nur so lange gespeichert, bis der Zweck erfüllt ist, zu dem sie uns übermittelt wurden. Soweit handels- und steuerrechtliche Aufbewahrungsfristen zu beachten sind, kann die Speicherdauer für bestimmte Daten bis zu 10 Jahre betragen.

Auskunftsrechte

Nach dem Bundesdatenschutzgesetz haben Sie ein Recht auf unentgeltliche Auskunft über gespeicherte Daten sowie ggf. ein Recht auf Berichtigung, Sperrung oder Löschung dieser Daten.

Widerruf

Die Verwendung Ihrer eMail-Adresse oder Ihrer Telefonnummer zum Zweck der Werbung oder der Markt- und Meinungsforschung bedarf einer gesonderten Einwilligung.

Sofern Sie uns eine Einwilligung zur Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten erteilt haben, kann diese von Ihnen jederzeit für die Zukunft widerrufen werden. Daten für Abrechnungszwecke sind von einem Widerruf bzw. von einer Löschung nicht berührt.

Kontakt

Wenn Sie weitere Fragen zum Thema Datenschutz haben, kontaktieren Sie uns bitte. Bei Fragen zur Erhebung, Verarbeitung oder Nutzung Ihrer personenbezogenen Daten sowie Widerruf erteilter Einwilligungen wenden Sie sich bitte an:

datenschutz.mh@ruhrbahn.de

Ruhrbahn GmbH
Duisburger Straße 78
45479 Mülheim an der Ruhr

Zuständige Datenschutzaufsichtsbehörde
Landesbeauftragter für Datenschutz und
Informationsfreiheit Nordrhein-Westfalen
Kavalleriestraße 2-4
40213 Düsseldorf

Allgemeine Geschäftsbedingungen für den TicketShop

Allgemeines
Die Essener Verkehrs-AG, nachfolgend Betreiber genannt, ist ein Mitgliedsunternehmen im Verkehrsverbund Rhein-Ruhr und ermöglicht es dem Kunden, Tickets für die Benutzung von Bus und Bahn online zu erwerben. Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für den Erwerb von OnlineTickets und ergänzen die jeweils gültigen Beförderungsbedingungen und Tarifbestimmungen des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr speziell für den Ticketshop.
Der Betreiber  bedient sich zur Abwicklung des e-Payment-Services (z.B. Ticketshop, Mobile-App) des IT-Dienstleisters expeer GmbH, Bonn und des Finanzunternehmens LogPay Financial Services GmbH, Schwalbacher Straße 72, 65760 Eschborn (nachfolgend auch „Finanzunternehmen“). Zu diesem Zweck werden zur Vertragsabwicklung erforderliche personenbezogene Daten an die genannten Dienstleister übermittelt.
Der Einzug der Entgeltforderung für die erworbenen Tickets erfolgt durch das Finanzunternehmen, an welche sämtliche dieser Entgeltforderungen einschließlich des Anspruches auf Erstattung etwaiger Gebühren verkauft und abgetreten wurden (Abtretungsanzeige). Das Finanzunternehmen ist Drittbegünstigter der nachfolgenden Bestimmungen. Es ist zudem ermächtigt, den Forderungseinzug im eigenen Namen und für eigene Rechnung durchzuführen.

Bestellung
Mit der Bestellung gibt der Kunde ein Angebot auf Abschluss eines Kaufvertrages ab. Sie erfolgt durch Absenden des Internet-Bestellformulars an den Betreiber (URL: ticketshop(at)evag.de).

Anmeldung
Um den Ticketshop nutzen zu können, muss sich der Kunde unter wahrheitsgemäßer und vollständiger Angabe der nachfolgenden Punkte bei dem Betreiber registrieren:
• Name und vollständige Adresse
• Geburtsdatum
• E-Mail-Adresse
• gewünschtes Bezahlverfahren
• Bankverbindung mit IBAN und BIC oder Kontonummer und Bankleitzahl (im Falle SEPA-Lastschriftverfahren)
• Kreditkartendaten (im Falle Kreditkartenzahlverfahren)
• ggfs. Mobilfunknummer (im Falle Mobile-App/HandyTicket)
• Vergabe eines Passwortes
• Vergabe von persönlicher Sicherheitsfrage und –antwort

Adresse) unverzüglich mitzuteilen. Kommt der Kunde seiner Informationspflicht nicht nach, ist das Finanzunternehmen berechtigt, den Kunden mit den dadurch entstehenden Mehraufwendungen zu belasten.

Vertragsabschluss
Der Vertragsabschluss kommt mit dem Betreiber zustande. Der Vertragsabschluss erfolgt durch Rücksendung einer Bestätigung über den gewählten Auslieferungskanal (z.B. E-Mail) als Kaufbestätigung seitens des Betreibers.
Kündigung:
Der Kunde kann das Kundenkonto gegenüber dem Betreiber  jederzeit ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist elektronisch in Textform per E-Mail an ticketshop(at)evag.de tägigen Frist, kündigen. oder Rückgaberecht:
Der Kunde hat kein Widerrufsrecht und kein Rückgaberecht für die gekauften Tickets.

Ticketerwerb und Nutzung
Der Kunde muss für die Nutzung des Ticketshops die  dort angebotenen Tickets vor Fahrtantritt erwerben und sich vom Erhalt des gültigen Tickets überzeugen. Die dabei ihm entstehenden Übertragungskosten trägt der Kunde. Mit der Bestellung des Tickets gibt der Kunde ein Angebot auf Abschluss eines Kauf- und Beförderungsvertrages ab. Der Kaufvertrag kommt zwischen dem Kunden und dem Betreiber zustande, der Beförderungsvertrag mit dem Verkehrsunternehmen, dessen Verkehrsmittel jeweils genutzt werden. Für die Gültigkeit des Tickets ist letztendlich der Datenbankeintrag beim IT-Dienstleister maßgeblich. Das Ticket gilt, soweit es nicht mit einem genauen Geltungszeitraum versehen ist, zum sofortigen Fahrtantritt. Erstattungen richten sich nach den  Tarifbestimmungen des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr.
Die Höhe der Zahlungsverpflichtung ergibt sich aus dem Kaufvertrag zzgl. ggf. entstandener Gebühren bei Zahlungsstörungen sowie den gültigen Beförderungsbedingungen und Tarifbestimmungen des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr. Die Zahlung hat an das Finanzunternehmen zu erfolgen, an den der Betreiber  seine Forderung verkauft und abtritt.
Das Ticket auf dem Papierausdruck und das Kontrollmedium sind zu Kontrollzwecken bei der Fahrt bzw. in den Betriebsanlagen ständig mitzuführen und auf Verlangen dem Personal des Verkehrsunternehmens vorzuzeigen und ggf. auszuhändigen.
Der Kunde ist für die Lesbarkeit des ausgedruckten Tickets verantwortlich. Dies gilt auch für die Aktualität des Kontrollmediums.
Tickets zum Selbstausdruck aus dem Ticketshop sind nicht übertragbar.
Kann der Kunde den Nachweis des Tickets bei der Ticketkontrolle nicht erbringen, (z.B. infolge eines unlesbaren z. B. geknickten Barcode  etc.) wird dies als Fahrt ohne gültiges Ticket nach den Beförderungsbedingungen und Tarifbestimmungen geahndet.

Zahlung
Für die Zahlung der gebuchten Tickets gelten ergänzend zu den oben beschriebenen Bedingungen die nachfolgenden Regelungen.
Ein Anspruch des Kunden zur Teilnahme an einem bestimmten der genannten Zahlverfahren besteht nicht.
Alle Zahlverfahren stehen nur voll geschäftsfähigen Personen über 18 Jahren zur Verfügung.

Zahlverfahren und Abrechnung
Der Kunde kann für Bestellungen im Ticketshop zwischen folgenden Zahlverfahren wählen:
• Abrechnung über das SEPA-Lastschriftverfahren
• Abrechnung über Kreditkarte (Visa, MasterCard oder American Express (AMEX))
• andere Zahlungsweisen sind ausgeschlossen.
Lastschriftverfahren erfolgt durch das Finanzunternehmen in der Regel innerhalb der nächsten fünf Bankarbeitstage nach Kauf des Tickets. Die Belastung des Bankkontos oder der Kreditkarte ist abhängig von der Verarbeitung der Kundenbank oder des kreditkartenherausgebenden Instituts des Kunden. Die Übersicht über die getätigten Ticketkäufe (nachfolgend Umsatzübersicht genannt) enthält Einzelkaufnachweise und ist ausschließlich elektronisch über den Internetshop nur vom registrierten Kunden einsehbar und abrufbar.

Einwände gegen die Abrechnung
Lastschriftverfahren ist das der Kontoauszug, im Falle von Kreditkartenverfahren ist das die Kreditkartenabrechnung) sorgfältig zu prüfen und Einwände innerhalb von sechs (6) Wochen nach zur Verfügungsstellung der Abrechnung gegenüber dem Betreiber vorzubringen. Die Unterlassung rechtzeitiger Einwände gilt als Genehmigung. Der Kunde wird in den Umsatzübersichten auf diese Rechtsfolge hingewiesen. Gesetzliche Ansprüche des Kunden bleiben hiervon unberührt.

Zahlung per SEPA-Lastschriftverfahren
Bei Wahl des SEPA-Lastschriftverfahrens sind personenbezogene Daten des Kunden (Vorname, Name, Anschrift, Geburtsdatum und E-Mail-Adresse) und eine Bankverbindung für die eindeutige Zuordnung einer Zahlung für ein erworbenes Ticket erforderlich. Bei Auswahl dieses Zahlverfahrens ermächtigt der Kunde mit Zustimmung zu diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen das Finanzunternehmen, Zahlungen von einem im SEPA-Raum geführten Giro-Konto abzubuchen. Zugleich weist er sein Kreditinstitut an, die von dem Finanzunternehmen auf sein Konto gezogenen Lastschriften einzulösen. Der Kunde wird darauf hingewiesen, dass er innerhalb von acht Wochen, beginnend mit dem Belastungsdatum, die Erstattung des belasteten Betrages verlangen kann. Es gelten dabei die mit seinem Kreditinstitut vereinbarten Bedingungen. Im Falle, dass der Kunde nicht der Kontoinhaber des angegebenen Kontos ist, stellt er sicher, dass die Einwilligung des Kontoinhabers für den SEPA-Lastschrifteinzug vorliegt.
Der Kunde verpflichtet sich, alle für die Teilnahme am SEPA-Lastschriftverfahren erforderlichen Kontodaten (insbesondere Kontoinhaber, International Bank Account Number (Internationale Bankkontonummer, IBAN) und Bank Identifier Code (Bankidentifizierungscode, BIC)) mitzuteilen und im hierfür vorgesehenen Formular im Shopsystem (SEPA-Lastschriftmandat) einzutragen. Der Kunde erhält im SEPA-Lastschriftverfahren eine Vorabankündigung (Prenotification) durch das Finanzunternehmen über Einziehungstag und -betrag, wenn er dies verpflichtend und aktiv zustimmend gegenüber dem Finanzunternehmen anzeigt. Sofern der Kunde seine Einwilligung zum Versand der Vorabankündigung (Prenotification) gibt, erhält er diese mindestens zwei (2) Tage vor Einzug der Forderung. Die Übermittlung der Vorabankündigung (Prenotification) kann auf elektronischem Wege (z.B. über E-Mail oder über elektronischen Rechnungsversand) oder anderweitig erfolgen. Die vorstehenden Fristen entfallen bei sofortiger Fälligstellung (z.B. Kündigung, Sperre oder Limitüberschreitung).
Der Kunde hat sicher zu stellen, dass das angegebene Konto über ausreichende Deckung verfügt, so dass die SEPA-Lastschrift eingezogen werden kann. Sollte eine SEPA-Lastschrift unberechtigt vom Zahler zurückgegeben werden oder der Einzug der Forderung bei dessen Kreditinstitut aus von ihm zu vertretenden Gründen - insbesondere wegen unzureichender Deckung, falscher oder ungültiger Bankdaten oder Widerspruch - scheitern, ist er verpflichtet, für ausreichend Deckung bzw. für die Behebung des Grundes der Zahlungsstörung zu sorgen, so dass neben dem ausstehenden Betrag die jeweils gültige Rücklastschriftgebühr (derzeit 6,25 Euro) sowie die anfallenden Fremdgebühren der Hausbank zu dem in der Mahnung genannten Tag eingezogen werden können; dem Kunden wird der Nachweis gestattet, ein Schaden oder eine Wertminderung sei überhaupt nicht entstanden oder wesentlich niedriger als die Rücklastschriftgebühr. Die vorgenannten Forderungen stehen dem Finanzunternehmen zu.
Der Kunde verzichtet auf die Einholung eines schriftlichen SEPA-Mandates. Der Verzicht wird vom Kunden gegenüber dem Kreditinstitut des Kunden, der Gläubigerbank und dem Gläubiger erklärt. Mit der Weitergabe der Verzichtserklärung an die vorgenannten Parteien ist der Kunde einverstanden. Bei Wegfall oder Unwirksamkeit des Verzichts ist der Kunde verpflichtet, eine schriftliche Mandatserteilung unverzüglich nachzureichen. Dazu genügt eine E-Mail an sepa(at)logpay.de mit der Bitte um Zusendung des SEPA-Mandatsformulars. Der Kunde erhält im Anschluss das Formular für das SEPA-Mandat, welches er vollständig ausgefüllt und eigenhändig unterschrieben an das Finanzunternehmen postalisch zurück schicken muss. Sofern der Kunde nicht Kontoinhaber ist, ist er verpflichtet, die Mandatsreferenznummer an den Kontoinhaber weiterzuleiten.
Das Finanzunternehmen wird im Rahmen des Registrierungsprozesses eine Überprüfung der Bonität des Kunden durchführen. Dies erfolgt durch Abgleich der angegebenen Personendaten des Kunden gegen den Datenbestand eines Bonitätsdienstleisters (siehe Datenschutzerklärung). Bei einer Verweigerung der vorherigen Zustimmung (Einwilligung) des Kunden zur Bonitätsprüfung steht ihm das Kreditkartenverfahren zur Verfügung. Selbstzahlungen wie beispielsweise Überweisungen durch den Kunden werden nicht akzeptiert, wenn das SEPA-Lastschriftverfahren als Zahlverfahren gewählt wurde.
Ein Anspruch des Kunden zur Teilnahme am SEPA-Lastschriftverfahren besteht nicht.

Zahlung per Kreditkarte
Die Abrechnung der gekauften Tickets über das Kreditkartenverfahren ist nur mit Visa, MasterCard und American Express (AMEX) möglich. Andere Kreditkartentypen werden derzeit nicht akzeptiert.
Während des Bestellvorgangs werden die folgenden Zahlungsdaten des Kunden erfasst:
• Name und Vorname des Kreditkarteninhabers
• Kreditkartentyp (Visa, MasterCard oder American Express (AMEX))
• Nummer der Kreditkarte
• Ablaufdatum der Kreditkarte
• CVC-Code der Kreditkarte
• und gegebenenfalls Angaben für 3D-Secure zum Schutz vor Kreditkartenmissbrauch
und an den Server des Finanzunternehmens zur Abrechnung übertragen. Eine dauerhafte Speicherung der Zahlungsdaten durch das Finanzunternehmen erfolgt nicht.
Im Rahmen der erstmaligen Angabe der Kreditkartendaten werden diese geprüft. Dabei werden die vom Kunden angegebenen Daten an das kartenausgebende Institut übermittelt und ein Betrag in Höhe von 1 Euro angefragt und autorisiert. Die Autorisierung verfällt automatisch in der Regel innerhalb von zwei Wochen. Eine Verbuchung oder ein Einzug des angefragten Betrages erfolgt nicht.
Das System des Finanzunternehmens überprüft die vom Kunden angegebenen Zahlungsdaten auf Richtigkeit und gegebenenfalls vorhandene Sperrvermerke des jeweiligen Kreditkartenherausgebers. Zu diesem Zweck werden die personenbezogenen Daten des Kunden an die in der Datenschutzerklärung aufgezählten Unternehmen weitergegeben. Sofern der Kunde für diese Weitergabe der Daten nicht seine Einwilligung erklärt, steht ihm die Zahlung über das Kreditkartenverfahren nicht zur Verfügung. Sollte die Autorisierung aus irgendeinem Grund fehlschlagen, erhält der Kunde die folgende oder sinngemäß die folgende Nachricht: „Verarbeitung fehlgeschlagen. Die Transaktion konnte nicht verarbeitet werden. Bitte verwenden Sie ein anderes Zahlungsmittel oder versuchen Sie es erneut.“
Der Zeitpunkt der Abbuchung vom Konto des Kunden ist durch den jeweiligen Kreditkartenvertrag des Kunden mit seinem kreditkartenausgebenden Institut festgelegt.
Sofern das kartenausgebende Institut des Kunden das „3D Secure-Verfahren“ unterstützt, findet dieses zur Erhöhung der Sicherheit gegen Missbrauch für die Bezahlung mit Kreditkarte verpflichtend Anwendung. Eine erfolgreiche Verifizierung der Zahlungsberechtigung durch das 3D Secure-Verfahren ist Voraussetzung für die Möglichkeit der Bezahlung mit Kreditkarte. Für die Teilnahme an 3D Secure (Verified by Visa / MasterCard® SecureCode™) benötigt der Karteninhaber ein persönliches Passwort und eine persönliche Begrüßung, die er bei der Anmeldung zu 3D Secure selbst bestimmt. Bei der Eingabe des persönlichen Passwortes ist sicherzustellen, dass Dritte dieses nicht ausspähen können, denn jede Person, die die Kreditkartennummer und das persönliche Passwort kennt, hat die Möglichkeit, Verfügungen zu tätigen. Dieses Risiko trägt der Karteninhaber. Bei Kreditkartenzahlungen darf das persönliche Passwort nur dann eingegeben werden, wenn die Eingabemaske die persönliche Begrüßung korrekt aufführt. Sollte die persönliche Begrüßung nicht oder fehlerhaft angezeigt werden, wird der Karteninhaber das persönliche Passwort nicht angeben und dies dem kartenausgebenden Institut unverzüglich mitteilen. Zudem gelten die Bestimmungen des kartenausgebenden Instituts zu 3D Secure.
Sollte das kartenausgebende Institut des Kunden das 3D Secure-Verfahren nicht oder noch nicht unterstützen, wird dieser Punkt von der Software automatisch übersprungen.
Sollte der Kunde ungerechtfertigt ein Charge Back (Rückgabe des Betrages) veranlassen, ist der Kunde verpflichtet, zusätzlich zu dem Kaufpreis des gekauften  Tickets, die jeweils gültige Rücklastschriftgebühr (derzeit 6,25 Euro) sowie die angefallenen Fremdgebühren (derzeit 10,00 Euro) des Kreditkarten-Acquirers zu tragen; dem Kunden wird der Nachweis gestattet, ein Schaden oder eine Wertminderung sei überhaupt nicht entstanden oder wesentlich niedriger als die Rücklastschriftgebühr. Diese Forderungen sind ebenfalls an das Finanzunternehmen abgetreten. Selbstzahlungen wie beispielsweise Überweisungen durch den Kunden werden nicht akzeptiert, wenn die Zahlung durch Kreditkarte als Zahlverfahren ausgewählt wurde.
Die eingereichten Forderungen, welche aus dem Kauf von Tickets resultieren, erscheinen dem Kunden in der Kreditkartenabrechnung seines Kreditkartenherausgebers als Gesamtbetrag in Euro. Detaillierte Informationen über die Zusammensetzung des Gesamtbetrages kann der registrierte Kunde über den Internetshop einsehen und abrufen.
Ein Anspruch des Kunden zur Teilnahme am Kreditkartenverfahren besteht nicht.

Eigentumsvorbehalt
Bis zur vollständigen Bezahlung bleibt die Ware Eigentum des Betreibers.

Sachmangelhaftung
Mit Ablieferung der Ware beginnt die gesetzliche Sachmangelhaftung von zurzeit 24 Monaten. Damit Reklamationen möglichst schnell bearbeitet werden können, wird der Kunde gebeten, den Mangel umgehend per E-Mail an die Mailadresse des Betreibers anzuzeigen.
Wir behalten uns das Recht zur einmaligen Ersatzlieferung vor. Ein Anspruch des Kunden auf Ersatzlieferung besteht nicht. Sofern wir keinen Gebrauch von unserem Recht auf Ersatzlieferung machen, steht dem Kunden das gesetzliche Rücktrittsrecht (Rückgängigmachen des Vertrages) oder Minderung (Herabsetzen des Kaufpreises) zu.

Sorgfaltspflicht, Sperrungen
Das persönliche Passwort ist vom Kunden geheim zu halten.
Stellt der Kunde einen Missbrauch seines Nutzungsvertrages fest, ist er verpflichtet, dies unmittelbar bei dem Betreiber und dem Finanzunternehmen anzugeben.
Stellt der Betreiber oder die Dienstleister einen Missbrauch fest, wird für den Kunden die Nutzung des Internetshops sofort gesperrt. Die Sperrmitteilung erfolgt über eine SMS-Benachrichtigung durch den IT-Dienstleister. Jeder erfolgte Ticketkauf bzw. jede Inanspruchnahme von Leistungen, die unter der Kundenregistrierung erfolgte, gilt bis zum Zeit-punkt der Sperrung als vom Kunden veranlasst.
Käufe gesperrt bis die Zahlungsforderungen ausgeglichen sind. In diesem Fall wird der Kunde in einem Mahnschreiben durch das Finanzunternehmen über die erfolgte Sperrung informiert. In diesem Fall können weitere Kosten, wie etwa Mahngebühren, auf den Kunden zukommen.

Datenschutz
Die vorgenannten personenbezogenen Daten des Kunden und alle damit einhergehenden Änderungen werden durch die EVAG zum Zweck der Abwicklung der Bestellungen über den Ticketshop erhoben, verarbeitet und genutzt.
Mit der Registrierung sowie mit jeder einzelnen Nutzung willigt der Kunde ein, dass seine personenbezogenen Daten (insbesondere Name, Geburtsdatum, Adresse, Bankverbindung sowie jede Änderung der vorgenannten Daten) sowie die Forderung betreffenden Daten zum Zwecke der Verarbeitung und Nutzung an dien Finanzdienstleister
• LogPay Financial Services GmbH, Schwalbacher Straße 72, 65760 Eschborn („LogPay“)
weitergegeben werden.
Das Finanzunternehmen ist seinerseits zur Prüfung und Weitergabe der Daten an die folgenden Scoringdienstleister, Auskunfteien  und Inkassounternehmen berechtigt.:
• infoscore Consumer Data GmbH (ICD), Rheinstraße 99, 76532 Baden-Baden („infoscore“)
• SCHUFA Holding GmbH, Kormoranweg 5, 65201 Wiesbaden („SCHUFA“)
• diagonal inkasso GmbH, Bremer Straße 11,  21244 Buchholz i.d.N.
 
Die Weitergabe an Inkassounternehmen ist unter Berücksichtigung der datenschutzrechtlichen Voraussetzungen zulässig. Auf die Übermittlung wird der Kunde hiermit ausdrücklich hingewiesen. Die Übermittlung ist auch zulässig zum Zwecke der Identitätsprüfung.
Die von der EVAG bzw. den nachfolgend genannten Dienstleistern verarbeiteten personenbezogenen Daten werden im System 30 Tage nach Löschung oder nach Deaktivierung des Accounts endgültig gelöscht, danach sind sie nicht mehr einsehbar. Die EVAG speichert keine dieser Zahlungsdaten nach Übermittlung an den Finanzdienstleister.
Die Daten des Bestellvorgangs werden 30 Tage nach Ablauf der gesetzlichen Aufbewahrungsfristen gelöscht.
Kontaktdaten des Datenschutzbeauftragten:
Essener Verkehrs-AG
Datenschutzbeauftragter
Zweigertstraße 34
45130 Essen
Tel.: 0201 826-2621
E-Mail: datenschutz.evag(at)via-verkehr.de

Der Kunde ist berechtigt, die ihm zustehenden Betroffenenrechte gemäß den geltenden datenschutzrechtlichen Bestimmungen gegenüber der verantwortlichen Stelle geltend zu machen.

Haftung des Betreibers und der Dienstleister
Zur Nutzung des Ticketshops ist es erforderlich, technische Systeme und Dienstleistungen Dritter einzusetzen. Der Betreiber  und seine Dienstleister übernehmen für Endgeräte, Softwareprogramme, Übertragungswege und andere Dienstleistungen Dritter weder eine Gewährleistung noch eine Haftung, soweit gesetzlich zulässig. Für eine fehlerhafte oder nicht erfolgte Übermittlung des Tickets oder Fehler beim Ausdruck des Tickets übernehmen weder der Betreiber  noch die Dienstleister die Haftung, sofern der Fehler nicht in ihrem Verantwortungsbereich liegt. Der Betreiber haftet für vorsätzliches Verhalten sowie Verletzungen von Leben, Körper und Gesundheit unbeschränkt. In Fällen der groben Fahrlässigkeit haftet der Betreiber begrenzt auf den bei Vertragsschluss vorhersehbaren typischen Schaden. In Fällen einfacher Fahrlässigkeit haftet der Betreiber nur für die Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten) und begrenzt auf den bei Vertragsschluss vorhersehbaren typischen Schaden. Als Kardinalpflicht wird die Pflicht angesehen, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Vertragspartner regelmäßig vertrauen darf.

Die Haftung nach den zwingenden gesetzlichen Regelungen, insbesondere nach dem Produkthaftungsgesetz bleibt unberührt.
Der gesamte Schriftverkehr ist an die genannte Anschrift/Mailadresse zu richten:
Essener Verkehrs-AG
Zweigertstraße 34
45130 Essen
Tel.: 0201 826-1234
E-Mail: ticketshop(at)evag.de

Gerichtsstand
Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus dem Zusammenhang dieser Allgemeine Geschäftsbedingungen für den TicketShop ist Essen  


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